Homepage selber machen oder machen lassen? Die ehrliche Antwort
Die Wahrheit: Beides kann funktionieren. Die Frage ist, was deine Zeit wert ist und was du mit der Website erreichen willst. Hier bekommst du die Zahlen, um das selbst zu entscheiden.

Der wahre Zeitaufwand einer DIY-Website
Die Werbung sagt: Homepage in 30 Minuten erstellen. Die Realität sieht anders aus. Wir haben mit dutzenden Kunden gesprochen, die vorher selbst gebaut haben. Der echte Zeitaufwand liegt bei 40 bis 80 Stunden. Für eine einfache Business-Website mit 5 Seiten.
Woher kommen die Stunden? Du brauchst 4 bis 8 Stunden, um dich in den Baukasten einzuarbeiten. Dann 8 bis 15 Stunden für Texte, die niemand schreibt wie nebenbei. Bildrecherche und -bearbeitung: 5 bis 10 Stunden. Design-Anpassungen, bis es halbwegs professionell aussieht: 10 bis 20 Stunden. SEO-Grundlagen lernen und umsetzen: 8 bis 15 Stunden. DSGVO-Konformität: 3 bis 5 Stunden.
Und dann ist die Seite online. Aber sie rankt nicht bei Google. Die Texte sind okay, aber nicht verkaufsstark. Und du hast 2 Wochen deiner Arbeitszeit investiert, die du anders hättest nutzen können.
Rechenbeispiel: Was kostet dich eine DIY-Website wirklich?
Die Rechnung, die die meisten nicht machen
Variante A: Selber machen
Variante B: Machen lassen
* Rechenbeispiel basiert auf einem Stundensatz von 50 Euro und einem Baukasten-Tarif von ca. 18 Euro/Monat. Bei höherem Stundensatz wird der Unterschied noch deutlicher. Service-Paket optional.
Der Qualitätsunterschied, der Geld kostet
Selbstgebaute Websites sehen für den Laien oft brauchbar aus. Unter der Haube fehlt aber meistens das, was eine Website zum Verkaufsinstrument macht. Die Texte informieren, statt zu überzeugen. Die Seitenstruktur folgt keiner Conversion-Logik. Und das technische SEO ist bestenfalls rudimentär.
Das zeigt sich in den Zahlen. Eine durchschnittliche DIY-Website hat eine Absprungrate von 65 bis 80 Prozent. Professionelle Websites liegen bei 35 bis 50 Prozent. Die Verweildauer ist bei Profi-Seiten doppelt so hoch. Und die Conversion-Rate, also der Anteil der Besucher die tatsächlich anfragen, liegt bei professionellen Seiten bei 3 bis 5 Prozent, während DIY-Seiten oft unter 1 Prozent bleiben.
Das klingt nach kleinen Unterschieden. Aber wenn du 200 Besucher im Monat hast, bedeutet 1 Prozent Conversion 2 Anfragen. Bei 4 Prozent sind es 8 Anfragen. Über ein Jahr gesehen sind das 72 zusätzliche Anfragen. Bei einem durchschnittlichen Auftragswert von 500 Euro reden wir über 36.000 Euro Unterschied.
Wann selber machen funktioniert
Die ehrliche Checkliste
Du hast Zeit, aber wenig Budget
Wenn du gerade gründest und noch kein Geld für eine professionelle Website hast, ist eine DIY-Lösung ein vernünftiger Startpunkt. Lieber eine einfache Website als gar keine. Du kannst später upgraden, wenn das Geschäft läuft.
Du bist technisch versiert
Wenn dir Webdesign Spaß macht, du CSS verstehst und ein Auge für Layout hast, kannst du durchaus eine ordentliche Website bauen. Das gilt vor allem, wenn du bereit bist, dich auch in SEO einzuarbeiten.
Dein Business läuft über Empfehlungen
Wenn deine Kunden nicht über Google kommen, sondern über Mundpropaganda, reicht oft eine einfache Website als digitale Visitenkarte. Dann muss die Seite nicht bei Google ranken.
Du brauchst nur eine Minimalseite
Eine einfache Seite mit Name, Leistungen, Kontaktdaten und Öffnungszeiten geht auch mit einem Baukasten. Wenn du keine Leads generieren willst und die Seite eher eine Pflichtübung ist.
Du willst schnell online sein
Manchmal muss es einfach schnell gehen. Ein Event steht an, du brauchst eine Landingpage. In solchen Fällen ist ein Baukasten die pragmatische Lösung. Du kannst die Seite später durch eine professionelle ersetzen.
Es ist ein Nebenprojekt
Für Hobby-Projekte, Vereine oder Blogs brauchst du keine Agentur. Hier zählt der Inhalt mehr als das Design, und die Anforderungen an SEO und Conversion sind gering.
Wann machen lassen die klügere Wahl ist
Wenn deine Website Kunden bringen soll, ändert sich die Rechnung komplett. Dann brauchst du nicht nur eine hübsche Seite, sondern eine, die bei Google gefunden wird, Vertrauen aufbaut und Besucher in Anfragen verwandelt. Das erfordert Wissen in SEO, Conversion-Optimierung, Copywriting und technischer Performance.
Die meisten Selbstständigen und kleinen Unternehmen unterschätzen den Aufwand. Du bist Handwerker, Arzt, Berater oder Coach. Dein Stundensatz liegt bei 60, 80 oder 120 Euro. Jede Stunde, die du an deiner Website bastelst, ist eine Stunde, die du nicht für dein Kerngeschäft nutzt.
Ein konkretes Beispiel: Ein Elektriker mit einem Stundensatz von 75 Euro braucht geschätzt 60 Stunden für eine brauchbare DIY-Website. Das sind 4.500 Euro Opportunitätskosten. Plus Baukasten-Gebühren. Plus die entgangenen Aufträge, weil die Website nicht bei Google rankt. Eine professionelle Website für 1.499 Euro, die ab Tag 1 optimiert ist, spart hier bares Geld.
Dazu kommt: Fehler bei DSGVO, Impressum oder Cookie-Consent können Abmahnungen nach sich ziehen. Die liegen schnell bei 1.000 bis 5.000 Euro. Ein Profi kennt die Anforderungen und setzt sie von Anfang an korrekt um.
Ausgewählte Arbeiten
Projekte, die Ergebnisse liefern
A&A Hermann Elektrotechnik
Hüpfburgverleih Gaudihuepfer
Innenausbau Unger
Modern Music School
Golfclub Guttenburg
Zahnarztpraxis Philipp Sahli
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Das sagen unsere Kunden
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"Innerhalb von 4 Wochen hatten wir mehr Anfragen als in den letzten 6 Monaten zusammen. Die Seite verkauft wirklich!"
Markus Schneider
Handwerksmeister
"Endlich eine Agentur, die Ergebnisse liefert und nicht nur schöne Bilder. Mein Kalender ist jetzt immer voll."
Dr. Sarah Weber
Coaching-Praxis
"SEO-Ranking auf Seite 1 bei Google, und das ohne teure Werbung. Die Investition hat sich 10-fach ausgezahlt."
Thomas Berger
Unternehmensberater
Was kostet es, die Homepage machen zu lassen?
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Häufige Fragen: Selber machen oder machen lassen?
Wie viel Zeit brauche ich, um eine Homepage selbst zu erstellen?
Realistisch 40 bis 80 Stunden für eine Business-Website mit 5 Seiten. Das beinhaltet Einarbeitung, Texte, Design, Bilder, SEO-Grundlagen und DSGVO-Konformität. Die meisten unterschätzen den Aufwand deutlich.
Kann ich mit einer selbstgebauten Website bei Google ranken?
Grundsätzlich ja, aber die Chancen sind geringer. Baukästen bieten wenig Kontrolle über technisches SEO, Ladezeiten sind oft langsam, und ohne Conversion-Optimierung bringt auch ein gutes Ranking wenig Anfragen.
Ist eine professionelle Homepage nicht zu teuer für ein kleines Unternehmen?
Ab 999 Euro ist eine professionelle Website günstiger als du denkst. Rechne deine eigene Arbeitszeit dagegen: Bei 60 Stunden und einem Stundensatz von 50 Euro bist du bei 3.000 Euro, ohne Baukasten-Kosten.
Was ist, wenn ich schon eine Website habe, aber nicht zufrieden bin?
Das hören wir oft. Viele Kunden kommen zu uns, nachdem sie monatelang an ihrer DIY-Website gebastelt haben. Wir bauen deine neue Website von Grund auf, nehmen aber die vorhandenen Inhalte als Basis.
Wie lange dauert die Erstellung durch eine Agentur?
Bei uns 3 Wochen von der Kontaktaufnahme bis zum Go-Live. Du investierst etwa 3 bis 5 Stunden für Briefing und Feedback. Den Rest erledigen wir.
Muss ich Texte und Bilder selbst liefern?
Nein. Wir schreiben verkaufsstarke Texte für deine Website. Du lieferst die Infos zu deinem Business, wir machen daraus Inhalte, die überzeugen und bei Google ranken.
Was passiert, wenn ich später Änderungen brauche?
Kleinere Änderungen kannst du selbst machen. Für alles Weitere sind wir da. Mit dem optionalen Service-Paket für 49 Euro im Monat bekommst du Hosting, Updates, Änderungen und SEO-Monitoring aus einer Hand.
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